
Chorraum
Quelle: Foto Cramer

Chorraum nach Erntedankfest
Quelle: Foto Zimmermann

Taufbecken
Quelle: Foto Cramer

alte Kanzel
Quelle: Foto Cramer

Krippe
Quelle: Foto Cramer

Orgelempore
Quelle: Foto Cramer

Marienbildnis hinten links
Quelle: Foto Cramer

Marienstatue hinten links
Quelle: Foto Cramer

Josefsstatue hinten rechts
Quelle: Foto Cramer

Gefallenenbuch hinten rechts
Quelle: Foto Cramer
HERBERN ▪ „Ora et labora“, zu deutsch „bete und arbeite“ steht auf dem Buch, dass die neue Benediktstatue in der Herberner Pfarrkirche in den Händen hält. Diese wurde im Rahmen des Patronatsfestes am vergangenen Sonntag im Anschluss an den gut besuchten Gottesdienst von Pastor Rudolf Kruse und Pater Heinz Klapsing eingeweiht.
© Middelhoff
Mit einem Gottesdienst wurde die Statue in der Pfarrkirche eingeweiht. ▪
Schon die Messe stand mit der musikalischen Gestaltung durch den Kirchenchor
und dem Besuch der „Kinderkirche“ ganz im Zeichen des heiligen Benedikt. Pater
Heinz nannte den Begründer des Benediktinerordens in seiner Predigt ein
„Vorbild“ und erklärte, dass die Menschen in einer Welt mit vielen verschiedenen
Möglichkeiten lernen müssten, maßvoll zu leben und sich im Verzicht zu üben, um
den Überblick zu behalten. Die Statue, die von dem Bildhauermeister Andreas
Fabritius und seinem Gesellen Maximilian Brzoska gefertigt wurde, bestehe aus
Baumberger-
Benediktstatue (hinten links neben der Stempelstelle)
Quelle: Foto Zimmermann
In der Nähe der Statue war unter Pfr. Wigger ein Marmorstein, Teil eines Kapitells einer Säule aus der alten, zerstörten Renaissancekirche abgelegt worden, das er anlässlich seines Besuches dort erhalten haben soll. [PB 21] Die Statue selbst war ein Geschenk des Abtes von Königsmünster in Meschede, Alter der Statue: inzwischen ca. 300 Jahre

Stempelstelle für den Jakobusweg
Quelle: Foto Zimmermann

Gästebuch in der Stempelstelle_Titelseite
Quelle: Foto Zimmermann

Gästebuch mit Stempel
Quelle: Foto Zimmermann

St. Benedikt mit Jesuskind hinten rechts im Erker
Quelle: Foto Zimmermann
alte Fotos aus dem Jahre 1891 von U. Ludorff:

Blick in den Chorraum

Ostseite von St. Benedikt

Epitaph im Chorraum