(Foto: H. Rogge)

 

 

 

Vorwort

 

Noch ein  Werk über Herberns Kirchengeschichte, wo doch das Wichtigste bei Josef Farwick in seinen Schriften nachzulesen ist?

Das waren anfangs unsere Bedenken, als uns Pfr. Rudolf Kruse bat, die Geschichte von St. Benedikt unter die Lupe zu nehmen bzw. fortzuführen. Hintergrund seiner Bitte waren folgende Überlegungen:

 

 

Natürlich haben wir uns bei unseren Recherchen um saubere Quellenangaben bemüht, allerdings erheben wir keinen wissenschaftlichen Anspruch. Bei unseren Beiträgen steht immer der Mensch im Mittelpunkt und damit auch alles Menschliche, sodass wir uns einen gewissen Unterhaltungswert erhoffen. Auch haben wir versucht, altes authentisches Bildmaterial zu verwenden, denn, wie heißt es so schön: „Mehr als tausend Worte sagt ein Bild!“  Die Bildqualität genügt dabei leider nicht immer professionellen Ansprüchen; mehr war uns als Laien auf diesem Gebiet nicht möglich.

Ansonsten verstehen wir unsere Beiträge zur Kirchengeschichte von St. Benedikt Herbern als Denkanstöße, die noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, sondern erweiter- und korrigierbar sind. Für entsprechende Informationen haben wir jederzeit ein offenes Ohr.

Dass wir diese Form der Veröffentlichung gewählt haben, hat eher praktische Hintergründe:

 

-         Zum einen sparen wir Druckkosten.

-      Zum anderen haben mehr als die Hälfte der dt. Bevölkerung einen Internetanschluss, und so hoffen wir, dass bei entsprechendem Interesse die Beiträge online aufrufbar sind und bei Bedarf auch auf den eigenen PC heruntergeladen werden können. Auch kann man sie so ausdrucken, wenn man will. Vielleicht sind die computererfahrenen Angehörigen so nett und helfen den Älteren  dabei, die ja wahrscheinlich am ehesten an den Beiträgen Interesse zeigen. Neuerdings sind die  Beiträge auch auf CD zu haben zu einem Preis von 5 €,  die als Spende der Peruhilfe zufließen.

-       Ein weiterer Vorteil dieser Veröffentlichung liegt darin, dass wir so nach und nach die Beiträge ergänzen oder gar korrigieren können.

 

Herbern, im Dezember 2010

Josef Kemming u. Egon Zimmermann

 

 

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Inhalt:

Bisher sind folgende Beiträge erschienen. Um sie lesen zu können, braucht man teilweise das Programm Acrobat Reader, das  kostenlos heruntergeladen werden kann.

 

Augenzeugenbericht über den Krieg, die letzten Kriegstage und die Verhältnisse i. d. Nachkriegszeit

Bestattungskultur und der Friedhof in Herbern

Bilder von der Kirche St. Benedikt

Caritas der Gemeinde

Das dörfliche Leben im Kirchenjahr 1815 - 1960 

Das Epitaph im Chorraum in kulturgeschichtlicher Betrachtung

Die Pfarrer in St. Benedikt im 18. Jhdt. neu

Die Pfarrgemeinde St. Benedikt im 17. und 18. Jhdt.

Ein Herberner Bürger schreibt Geschichte in Dänemark

Gefallene und Vermisste beider Weltkriege unserer Gemeindeneu bearbeitet

Glocken

KAB

Kirchenchor St. Benedikt

Kirchenmaus (eine Seite - nicht nur für Kinder) neu

Krankenhaus (Malteserstift)

Küster und Organisten in St. Benedikt

Laienspielschar

Messdienergeschichten

Pfarrbrief

Prozessionen - Karfriedagsproßjoan op Platt - Hörprobe dazu

Spielmannszug der Kolpingfamilie

St. Benedikt, der Namenspatron

Todesangstbruderschaft

Totenzettel

Verkauf von Sitzen in der Kirche

Weihnachtsbasar

Widerstand gegen die geplante Fusion der drei kath. Kirchen in der Gemeinde Ascheberg neu